Doppelinterview mit Jonny Weyel und Josh Behr über die neue Saison!

Vor dem Start in die neue Saison haben sich die beiden Fussballtrainer Jonny Weyel (Herren) und Josh Behr (Frauen) zu einem kleinen Interview bereiterklärt. Wir starten mit Josh Behr:

Glückwunsch nochmal zum Aufstieg letzte Saison. Wie lief die Aufstiegsfeier ab und haben alle Mädels die Feier gut überstanden?
Josh: Es war anfangs sehr entspannt. Es waren auch Mitglieder anderer Abteilungen anwesend, die mit uns gefeiert haben. Zum Ende hin wurde natürlich im USC Stil gefeiert. Es war insgesamt ein gelungener Tag/Abend.

Wann startet ihr wieder in die Vorbereitung?
Josh: Auch aufgrund der Klausurenphase starten wir leicht verspätet mit der Vorbereitung am 04.08, dann auch erstmal mit einer Taktikeinheit, bei der ich den Mädels unter anderem die Marschroute für die Saison darstellen möchte.

Ändert sich auf der Trainer / Co-Trainer Position etwas?
Josh: Ich werde weiterhin das Traineramt ausführen. David Cisar wird sich etwas zurückziehen und mehr als Betreuer fungieren. Adrian Heidemeier meinte bereits er würde gerne wieder mehr tun, ebenso haben vereinzelt Mitglieder des USC mir angeboten mich kommende Saison zu unterstützen, worüber ich auch sehr dankbar bin. Wir werden gemeinsam versuchen unsere Strategie für die Saison umzusetzen.

Nach dem direkten Aufstieg in der Premierensaison sind die Ziele eine Liga höher bestimmt wieder ähnlich hoch gesteckt oder?
Josh: Der aktuelle Spielplan und die Zusammensetzung der Liga könnte uns eventuell vor einige Probleme stellen, da sehr viele Spiele in den Semesterferien liegen. Dies hat uns bereits in der letzten Saison einen sehr schweren Start bereitet. Allerdings ist unsere Ausgangslage dieses mal durch eine erhöhte Zahl von Spielerpässen besser um so die Fluktuation im Verein hoffentlich kompensieren zu können.

Der Kader letztes Jahr war ja oft gerade so ausreichend. Wie siehts für die kommende Saison personell aus?
Josh: Wie bereits erwähnt, haben wir nun mehr Pässe zur Verfügung. Dennoch wollen wir immer weiter Spielerinnen zu uns ziehen. Wir sind immer noch auf der Suche nach einer Hüterin. Wir hoffen auch wieder zum neuen Studienjahr viele Spielerinnen für uns gewinnen zu können um so auch die USC Community zu vergrößern. Schließlich ist der Fußball und sportlicher Erfolg nicht unser einziges Ziel.

Abschließend noch: Dein absoluter Lieblings-USC-Kabinensong?
Josh: Ich denke ich habe da zwei Songs. Vor dem Spiel höre ich sehr gerne „Eminem – Till I Colapse“. Ich finde das gibt einem einen richtigen Push. Und nach dem Spiel gerne bei einem Bier „Morgens, Mittags, Abends Saufen“. Am Ende sind wir eben doch alle Studenten und wollen die Zeit genießen *lacht*.

Weiter gehts mit Jonny:

Nach verkorkster Hinrunde eine sehr gute Rückrunde letztes Jahr. Wie zufrieden warst du allgemein mit der vergangenen Saison?
Jonny: Mit dem fünften Platz war ich sehr zufrieden, da dieses Ergebnis unser tatsächliches Leistungsvermögen durchaus wiederspiegelt. Auf die misslungene Hinrunde hätten meine Nerven aber verzichten können. In der Rückrunde haben wir dann gezeigt was in uns steckt und überzeugenden Fussball gezeigt.

Wie läuft die Vorbereitung bisher und wie ist dein Gefühl für den Ligastart am Sonntag?
Jonny: Im Großen und Ganzen lief die Vorbereitung gut, besonders in den Spielen konnten wir zumindest ergebnistechnisch überzeugen. Klar waren die Gegner noch kein Gradmesser für die Liga, aber im Hinblick auf den Saisonstart konnten wir ausreichend Spielpraxis sammeln.

Was spricht diesmal dafür, dass die Hinrunde besser läuft?
Jonny: Ich hoffe, dass wir den Elan aus der Rückrunde mitnehmen und unseren attraktiven Fussball aus einer sicheren Defensive zeigen können.

Wie sind im Allgemeinen deine Ziele für die Saison, irgendeinen Platz im Visier?
Jonny: Wenn wir das Ergebnis des Vorjahres wiederholen können, wäre ich sehr zufrieden. Diesmal vielleicht eher so lange wie möglich oben mitspielen anstatt gegen den Abstieg.

Zum Abschluss noch dein absoluter Lieblings-USC-Kabinensong?
Jonny: „Kenning West“ und „Balek – Wodka E“, je nach Stimmung.